Architektur

Die Architektur des Hauses
Das Haus soll für Konzerte unterschiedlicher Besetzung gleichermaßen gut geeignet sein, wie für Ausstellungen von Gemälden, Fotos und Objekten. Es soll aber auch Lesungen, Diskussionen für viele oder wenige Menschen ermöglichen.

Das waren die Anforderungen, die von der Gemeinde Sulmeck-Greith für das Kulturhaus an die Architekten Karla Kowalski und Michael Szyszkowitz (www.szy-kow.at) gestellt wurden. Dem Planer-Duo ist der Auftrag vortrefflich gelungen. Das Bauwerk fügt sich bestens in den Ortskern ein und wurde mit Gefühl und Verstand auf ein Hanggrundstück gesetzt.

Die wichtigen Elemente des Greith-Hauses: Zwischen den vier massiven, hohen Eckpfeilern, die mit 25.000 grauglasierten Ziegeln verkleidet sind, spannt sich ein bewegter Innenraum aus Holz und Glas. Der Vorzeigebau in Schilcherrot und Hellgrau fügt sich in Form, Farbe und Material zu einem harmonischen Dreiklang.