30. Januar 2005
 
Kleine Zeitung

Köstliches Debüt des jungen Greith-Haus-Ensembles

Ein Klassiker, Ken Campbells »Mister Pilks Irrenhaus«, stand auf dem Programm. Marko Kreiner fand für die selbst geschriebene Rolle des Erzählers die hochgestochenen Worte des Arztes, dann charakterisierte er trefflich und kopfschüttelnd das St. Ulricher Dorfleben. Noch herzlicher lachen konnte man nur über Franziska Zmuggs italienischen Polizisten. Da war aber – neben vier weiteren, allein in ihrem Mienenspiel vergnüglichen Mitspielern – auch noch der vor allem in seiner Körpersprache umwerfend komische Franz Tschiltsch. Lachsalven ohne Ende waren der berechtigte Lohn für alle.

Ernst Scherzer