3. bis 9. Juni 2011
 
Sieben Tage

Opulentes Welttheater

Die Schau heißt »Grenzgang«, »Heimspiel« ist ihr Untertitel: Peter Sengl gehört zur Generation jener Künstler, die unter der Marke »Wirklichkeiten« in die Kunstgeschichte eingingen. In mehr als vier Jahrzehnten schuf der Künstler ein unverwechselbares Werk, in dem er ein opulentes, absurdes Theater inszeniert, ein gewaltiges Werk über die Stärken und Schwächen, Träume und Ängste der Spezies Mensch. Ein Welttheater, oft sehr österreichisch gefärbt. Gemalte Stücke einer Sacher-Masoch-Torte.