30. November 2014
20:00 Uhr
Schauspiel mit Musik
Die Dreigroschenoper
Foto: Robert Leitner

Die Dreigroschenoper

von Bertolt Brecht mit Musik von Kurt Weill

Eine Produktion des Greith-Hauses mit der Gesangsgruppe Flors und dem Theater im Kürbis

Premiere: Freitag, 21. November 2014, 20 Uhr
Weitere Vorstellungen: 22., 28. und 29. November, jeweils 20 Uhr; 30. November, 17 Uhr
Zusatzvorstellungen: Donnerstag, 4. und Freitag, 5. Dezember 2014, jeweils 20 Uhr
ausverkauft

In Londons Unterwelt herrschen Korrup­tion und Kapitalismus. Herr und Frau Peachum organisieren mit ihrer Firma das lokale Bettlerwesen und schlagen aus dem Elend Kapital. Als ihre Tochter Polly sich heimlich mit dem Verbrecher Mackie Messer verheiratet, sinnen die Peachums mit Hilfe des korrupten Polizeichefs Tiger-Brown auf Rache.
Bertolt Brecht kritisiert in diesem Stück die zweifelhaften Werte einer bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft, die in den 1920er-Jahren wie heute in die Wirt­schaftskrise geführt haben.


Rückblick »Die Dreigroschenoper«

Ein fulminater Erfolg und ein Beispiel sondergleichen war die erste Zusammenarbeit zwischen dem Greith-Haus, der Gesangsgruppe Flors und der Kulturinitiative Kürbis: Alle sieben Vorstellungen waren restlos ausverkauft. Die Begeisterung im Publikum zeigte keine Grenzen. Und die Resonanz in der Presse war einfach überwältigend: »Südsteirische Bettleroper ist eine Sensation … ein genussvolles Theaterfressen«. Rundfunk (Ö1 und Ö-Regional) sowie das Fernsehen (Steiermark heute) berichteten von dieser professionellen wie opulenten Produktion.

Fotos: Robert Leitner

Einen Rückblick inkl. Video finden Sie auch unter www.flors.at