17. September 2016
20:00 Uhr
Konzert
Donauwellenreiter
Foto: Donauwellenreiter

Donauwellenreiter

Als 2010 gegründete Donauwellenreiter sind Maria Craffonara (Stimme, Violine, Perkussion), Thomas Castañeda (Piano, Keyboard), Jörg Mikula (Schlagzeug) und Lukas Lauermann (Cello) eine der spannendsten und künstlerisch kom­plettesten Formationen der boomenden Musikstadt Wien.

Mit dem aktuellen Album »Messëi« (ihr zweites nach »Annäherung«, 2012) und ihren intensiven Konzerten setzen sie immer wieder gekonnt zu stilistischen Überflügen an. Eine Musik, die Freunden durchdacht und sinnlich strukturierter Klänge und Rhythmen hellauf begeistert zurücklässt. Pop, Jazz, Kammermusikalisches und Weltmusik-Elemente verbinden sich zur einmaligen Donauwellenreiter-(Klang-)Ästhetik. Die Präsentation von »Messëi« bei der Eröffnung des Internationalen Akkordeonfestivals Wien im März 2014 geriet zum künstlerischen Triumph.

Seither schlagen die Donauwellenreiter auf den Bühnen namhafter Festivals im In- und Ausland immer höhere Wellen, gewinnen durch die Hingabe und Fokussiertheit ihrer Auftritte Publikum und Medien für sich, überzeugen im Jazz-Kontext ebenso wie in Worldmusic-Zusammenhängen. Das Quartett versteht es wie nur wenige andere Formationen – das britische Penguin Cafe Orchestra mag einem in den Sinn kommen – ernsthafte musikalische und kompositorische Ambitionen, ohne Abstriche an den eigenen Anspruch als wahres Vergnügen für die Zuhörenden zu zelebrieren. »Eine gelungene Mischung aus Kammer­orchester und Ambientjazzband.« (Die Presse)


Konzertrückblick: Donauwellenreiter

Ein Jammer für alle, die bei diesem Auftritt nicht dabei sein konnten: Die Donauwellenreiter begeisterten mit einer musikalischen Mischung, die unter die Haut geht und dabei auch den Kopf zu berühren vermag. Ernsthaft und zugleich zugänglich, zeitgemäß und dabei wie aus der Zeit gefallen, und in all dem: pure Schönheit. So vielfältig ihr jeweiliger musikalischer Hintergrund von Pop über Jazz bis hin zu Weltmusik und Klassik ist, so beeindruckend und künstlerisch komplett ist auch das Ergebnis. Das Publikum war schlicht begeistert. Und zur Freude des Organisations-Teams kamen auch viele Gäste, die das Greith-Haus zum ersten Mal besuchten.

Fotos: Greith-Haus