22. September 2018
20:00 Uhr
Jazz/Pop/Soul
Monika-Ballwein
Monika Ballwein
Foto: Bernhard Eder

Monika Ballwein celebrates The Beatles

Eine Frau, die Beatles-Songs interpretiert? Geht das? Und ob! Die international gefeierte Solistin Monika Ballwein setzt ihren Traum vom Beatles-Solo-Programm in herausragender, ja einzigartiger Weise um.

In Ballweins Version der »Beatles-Evergreens« gibt es keine Gitarre, dafür aber jede Menge Seelen-Streicheleinheiten durch den Einsatz von Streichern und Akkordeon. Dass sie sich mit dieser freien Interpretation vom Original entfernt, nimmt die Vokalistin gerne in Kauf und ist pure Absicht. »Covern wollte ich die Beatles nie!«, erzählt Monika Ballwein über ihr Programm. »Die Herausforderung lag darin, den Zauber der wunderbaren Beatles-Kompositionen weiterzutragen – und zwar auf meine ganz persönliche Weise. Es ist enorm viel Arbeit, diese Meisterwerke so zu interpretieren, dass man sich selbst darin spiegeln kann. Das ist fast so kreativ wie komponieren.«

Ihr eigenes »Beatles-Erweckungserlebnis« hatte Monika Ballwein im Alter von 11 Jahren. Da war es im Englischunterricht, dass sie das erste Mal den Titel »She’s leaving home« gehört hatte. Seitdem hat sie die Faszination für die Beatles nie mehr losgelassen.

Mit an Bord des Projekts: Pianist & Arrangeur Martin Wöss, die Ballwein-Band-Musiker Volker Wadauer am Bass, Schlagzeuger Christian Ziegelwanger, Percussionist Christian Einheller, Milos Todorovski am Akkordeon und ein Streichquartett.

»Man muss den Beatles gerecht werden, wer sie nachahmt, verliert.« (Monika Ballwein)


R Ü C K B L I C K

Monika Ballwein und ihr Ensemble bezauberten das Publikum mit traumhaft schönen Beatles-Interpretationen

Mit Standing Ovations bedankte sich das Publikum bei Monika Ballwein und ihrer 8-köpfigen Band für ihre begeisternde Interpretation der Beatles-Songs.

»Covern wollte ich die Beatles nie«, erzählt Monika Ballwein vor ausverkauftem Haus über ihr neues Programm. »Die Herausforderung lag darin, den Zauber der wunderbaren Beatles-Kompositionen weiterzutragen – und zwar auf meine ganz persönliche Weise. Ich denke, dass uns gelungen ist, die Magie der Beatles-Songs in unseren liebevoll augetüftelten, teils jazzigen Arrangements einzufangen und gleichzeitig eine neue, eigene musikalische Erzählform zu finden.«

Fotos: Fritz Fröhlich/Greith-Haus