HÖDLMOSER. Aufstieg und Fall des letzten Ursteirers

Seit genau fünfzig Jahren sorgt der legendäre Hödlmoser aus Reinhard P. Grubers steirischem Kultroman „Aus dem Leben Hödlmosers” für Erstaunen, Schmunzeln und Begeisterung. Zum runden Jubiläum erwacht der wilde Obersteirer nun zu neuem Leben – und zwar in Bernd Watzkas neuem Bühnenstück HÖDLMOSER. Aufstieg und Fall des letzten Ursteirers.

In die Rolle des aufmüpfigen, unbändigen Hödlmosers schlüpft der St. Ulricher Jimi Lend (alias Wolfgang Lampl).

Es spielen Johann Wolfgang Lampl, Tobias Kerschbaumer und erstmals Sissi Noé!

Inszenierung: Uschi Leitner

Regieassistenz: Lisa Maier
Text: Bernd Watzka
nach dem Roman „Aus dem Leben Hödlmosers“ von Reinhard P. Gruber

Eine Produktion von WIENDRAMA.

Eintritt: 23,– Euro
ermäßigt: 19,– Euro (Ö1-Club, ACard) / Studenten/Lehrlinge: 13,– Euro / Jugend (bis 18 Jahre): 10,– Euro / Kinder bis 8 Jahre gratis / Abo-Konzert
Karten: Tel. +43 3465/20200, E-Mail reservierungen@greith-haus.at

Schiller Balladen Rave

Sprache als Droge

Schiller und ein Rave, passt das zusammen? Sehr gut sogar. Philipp Hochmair und die Dresdner Rockband  „Die Elektrohand Gottes“  waren für zwei hochenergetische Auftritte zu Gast im Greith Haus und begeisterten mit einem Höllenritt aus Sprecheskapaden und Beats. Die Sprache, der Rhythmus sind eruptiv und dynamisch  aber dann doch kontrolliert  in Versen und Strophen performt. „Bürgschaft“ „Der Taucher“, „Die Glocke“, all diese Balladen  bringt Hochmair mit seinem „Schiller Rave“ in die Jetztzeit. Frenetischer Jubel und Standing Ovation.

Mit:
Philipp Hochmair – Stimme und Spiel
Tobias Herzz Hallbauer – Gitarre, Sampler, Sound FX
Jörg Schittkowski – Synthesizer, Electronics, Klangmaschinen
Rajko Gohlke – Electronics, Sound FX, NoiseToys
Hanns Clasen – Licht- und Sounddesign
Melika Ramic – Produktion/Assistenz